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Rückblick und Ausblick: mehr als 40 Jahre aktive SPD!

Im Jahr 1972 wurden im Zuge der Gebietsreform zunächst die Gemeinden Drößling und Unering mit Oberalting-Seefeld vereint und ab 1978 kamen dann noch Hechendorf und Meiling dazu, so dass man den Beginn der Gemeinde Seefeld, so wie sie heute besteht, auf das Jahr 1978 datieren kann.

Schon vor diesem Zeitpunkt gab es in Hechendorf einen kleinen, sehr aktiven SPD-Ortsverein, den zwei Mitglieder im Hechendorfer Gemeinderat vertraten. Ab 1978 gab es dann einen Bürgermeister (Fritz Eulitz, „Heimattreue“,1978 bis 1984) und einen Gemeinderat für die Gesamtgemeinde Seefeld. Ihm folgte von 1984 bis 1990 Ingeborg Bäss (FDP) als Bürgermeisterin, die 1990 von Wolfram Gum abgelöst wurde. Jetzt, wieder 30 Jahre später, wird die „Ära Gum“ zu Ende gehen und ein neuer Bürgermeister oder eine neue Bürgermeisterin wird gewählt werden.

In diesen rund vierzig Jahren Seefelder Kommunalpolitik hatte die SPD im Ort nie die Mehrheit, zeichnete sich aber immer durch kreative Ideen, durch Hartnäckigkeit bei deren Umsetzung und durch „einen langen Atem“ aus, um die angestoßenen Projekte zu begleiten und zum Erfolg zu führen. Das war in der Vergangenheit so und wird auch in der Zukunft nicht anders sein. Eine lückenlose Auflistung der Projekte samt der „Ideengeber“, der Gründerinnen und Gründer und der Begleiter und Aktiven aus den Reihen der Seefelder SPD, die maßgeblichen Anteil am Erfolg der Projekte hatten und haben, wäre zu umfangreich und würde den Rahmen dieses Textes sprengen. Darum seien hier nur einige Projekte und nur wenige Namen genannt:

  • Kinderkleiderbazar 1972-1992, erst Giesela Kunze, dann Angela Pflügler und andere,
  • SPD-Weihnachts- und Flohmärkte, Ortsverein der SPD Seefeld,
  • Pilsensee-Nachrichten: Ortsverein der SPD Seefeld. Seit Februar 1976 bis heute informiert der SPD-Ortsverein regelmäßig über das Geschehen in Seefeld,
  • Erster Altglascontainer: Anfang der 1980er Jahre erstmals gefordert durch Gemeinderatsmitglieder der SPD,
  • Geschwindigkeitsmesser an Straßen (heute weiterentwickelt als „Smilys“) gefordert von der SPD-Fraktion schon Anfang der 1980er Jahre,
  • Jugendhaus Seefeld (ab ca. 1982) als selbstverwaltetes Jugendhaus, initiiert durch Sebastian Schmidinger,
  • „Seefelder Appell“ 1984 gegen das Waldsterben, Prof. Dr. Gerhard Neuweiler,
  • Umweltfeste und andere Feste ab 1993, Ute Dorschner und viele andere,
  • Kulturverein „Freunde und Förderer von Kultur im Schloss Seefeld“ 1994, Günter Althoff, Wolfgang Niemann, Brigitte Altenberger und andere,
  • Lokale Agenda Seefeld, Gründung nach einem Antrag der SPD-Fraktion 1997; Sprecher aller Agenda-Gruppen von Beginn an bis heute: Martin Dameris,
  • Bürgerbus 1997 – 2017, Idee: Ute Dorschner,
  • Schutzgemeinschaft Aubachtal e.V., 1. Vorsitzende seit 1989 ist Ute Dorschner,
  • Herrschinger Konzerte, veranstaltet von der VHS Herrsching, Seefeld, Andechs, seit 1998 ehrenamtlich geleitet von Dr. Brigitte Altenberger,
  • Förderprogramm „Energie“ und weitere Maßnahmen, Ernst Deiringer, der Agenda Arbeitskreis Energie, und andere,
  • Spielplatz Ulrich-Haid-Str. Gerhard Zelnitschek-Kaub und andere,
  • Ortsbild/Leitbild: zwei Anträge, die leider von der Mehrheit im Gemeinderat abgelehnt wurden. Umso mehr freut es uns, dass jetzt der dritte Anlauf erfolgreich zu werden scheint, nun allerdings unter dem Namen „Ortsbild“.
  • Photovoltaik-Anlagen mit Bürgerbeteiligung, ab 2006 auf dem Schulgebäude Oberalting und der Sporthalle in Hechendorf, „Ideengeber“ und maßgeblich beteiligt an der Umsetzung war Ernst Deiringer,
  • Energiesparende Straßenbeleuchtung, der erste Anstoß dazu kam von Ute Dorschner,
  • Photovoltaik-Anlage Tiefenbrunn, „Ideengeber“ und maßgeblich beteiligt an der Umsetzung war Ernst Deiringer,
  • Seniorenbeirat ab 2005, Gründungsmitglied und 1. Vorsitzende war Grete Gringmuth,
  • Skaterplatz in Hechendorf, ca. 2007, Gerhard Zelnitschek als aktives Mitglied der Agenda Kinder und Jugend und Martin Dameris,
  • Wochenmarkt Seefeld, ab 2008, Agenda Ortsbild, besonders engagiert bei der Umsetzung zu Beginn waren Johanna Deiringer und Jutta Dameris,
  • Unterschriftenaktion für den durchgängigen 20-Minuten-Takt der S-Bahn, ca. 500 Unterschriften gesammelt,
  • Energiepässe für Gemeinde-Immobilien, 2009 Antrag der Agenda AK Energie, maßgeblich beteiligt war Ernst Deiringer,
  • Energieeffiziente Heizungspumpen, 2011, maßgeblich beteiligt war Ernst Deiringer,
  • „Tempo-30-Zonen“ – ab ca. 2011, maßgeblich beteiligt waren Gerhard Möller, Martin Dameris und Ute Dorschner,
  • Blühstreifen, ab 2012, die Idee und mehrere Anstöße dazu kamen von Ute Dorschner,
  • Energieberater für Seefeld, 2013, Antrag der Agenda 21/Energie und der SPD-Fraktion,
  • Erster Versuch, alternative Wohnformen zu etablieren, Antrag der SPD-Fraktion 2013,
  • Einführung des Energiemanagement für kommunale Gebäude, Agenda AK Energie; Ernst Deiringer, SPD-Fraktion
  • Räsonanz, zweiter Kulturverein in Seefeld, maßgeblich beteiligt, Sebastian Schmidinger, Ulrich Leinfelder
  • Solarkampagne im Landkreis – Aktionswochen in Seefeld maßgeblich beteiligt: Ernst Deiringer,
  • Barrierefreier Bahnhof, seit 2015 immer wieder mit hochrangigen Bahnmitarbeitern Gespräche geführt, umsetzbare Vorschläge für eine Interimslösung ausgearbeitet, bevor der „große“ Umbau (hoffentlich) kommt: Sven Nissen-Meyer, Angela Pflügler, Ernst Deiringer,
  • Erbpacht statt Verkauf: seit ca. 2014 Forderung der SPD an den Gemeinderat.
  • usw., usw.

Natürlich konnte die Mehrzahl der angestoßenen Projekte nur erfolgreich sein, weil sie von vielen weiteren Seefelderinnen und Seefeldern gefördert, begleitet und wachgehalten wurde. Darum bedanken wir uns hier ausdrücklich bei allen, die — zumeist ehrenamtlich — mit uns dafür gesorgt haben, dass Seefeld ein guter Ort zum Leben ist. Wir bedanken uns auch bei der Verwaltung und bei Herrn Bürgermeister Gum, dass sie viele unserer Ideen und Projekte mitgetragen und unterstützt haben.

Für die Zukunft wünschen wir uns, dass wir nicht so viel Überzeugungsarbeit leisten müssen, bevor ein sinnvolles Projekt umgesetzt werden kann. Denn eines kann ich versprechen: Die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Seefeld werden auch in Zukunft ihrer Tradition treu bleiben! Sie werden „den Finger in die Wunde legen“, da wo es nötig ist und mit frischen, neuen Ideen maßgeblich dazu beitragen, dass wir gern und gut in Seefeld leben und wohnen können. Die Themen „Wohnen“ und „bezahlbaren Wohnraum schaffen“ werden deshalb hohe Priorität haben.

Im Namen des SPD-Ortsvereins

Ute Dorschner

Gemeinderätin von 1990 – 2020

Über den gelungenen Neujahrsempfang von SPD, Bündnis 90/die Grünen und Bürgerinitiative Eichenallee im Sudhaus von Schloss Seefeld freuen sich am 23. Januar von links, Willi Deml (SPD-Beisitzer), Marion Koppelmann (SPD-OV-Vorsitzende), Wolfgang Niemann (SPD-Pressebeauftragter), Sean Hodges (SPD-Neumitglied) und der stellvertretende SPD-Vorsitzender Ernst Deiringer; alle kandidieren für den Gemeinderat.

Vor Beginn der Veranstaltung werden die Logos gemeinsam ins rechte Licht gerückt.

Nachdem die jeweiligen Ortsvorsitzenden bzw. Sprecher der veranstaltenden Gruppierungen, Marion Koppelmann für die SPD, Dennis Weber für die Bürgerinitiative Eichenallee und Berit Grubert, Ko-Vorsitzende der Seefelder Grünen, die Gäste begrüßt haben, folgt die Rede des gemeinsamen Bürgermeisterkandidaten Thomas Zimmermann.

Von links: Berit Grubert (Grüne), Marion Koppelmann (SPD), Dennis Weber (Bürgerinitiative Eichenallee)

Der Rede von Thomas Zimmermann folgt eine Podiumsdiskussion mit den Spitzenkandidat*innen der verschiedenen Gruppierungen, die von Johannes Steck moderiert wird.

Im Podium sprechen von links: Ortwin Gentz (parteifreier GR-Kandidat der Grünen und BI Eichenallee-Vorsitzender), Prof. Dr. Martin Dameris (SPD-Gemeinderat), Dr. Brigitte Altenberger (parteifreie SPD-Gemeinderätin), Dr. Sonja Hoppe (parteifreie Gemeinderätin der Grünen), Thomas Zimmermann (gemeinsamer Bürgermeisterkandidat und Mitglied der Grünen)

Unsere beiden SPD-Spitzenkandidat*innen und amtierenden Gemeinderäte
Prof. Dr. Martin Dameris und Dr. Brigitte Altenberger

Über die folgenden Punkte sind sich die Podiumsteilnehmer einig: kein neues Gewerbegebiet im Aubachtal; passgenaues Gewerbe mit wenig Flächenbedarf und hohem Gewerbesteuer-Potenzial aktiv suchen; Bahnhof barrierefrei machen; Krankenhaus möglichst in Ortsmitte erhalten; Integration weiter fördern; Zusammenhalt verbessern; Ortsentwicklungsplan zu Ende führen und Kernthemen umsetzen; Ehrenamtsengagement fördern.

Der Band Simon’s Senior Selection, die den Abend mit jazzigen Rhythmen begleitet, gilt unser besonderer Dank!

Band-Mitglied Dr. Sebastian Schmidinger, der auch für die Gemeinderatsliste der Orts-SPD antritt, erklärt den Grund für sein neuerliches Engagement: „Unsere Demokratie muss geschützt werden, dazu kann jede(r) Einzelne von uns beitragen!“

Im weiteren Verlauf des Abends gibt es Gelegenheit zur gemeinsamen Diskussion und zu dem einen oder anderen Gespräch unter vier Augen. Einen Eindruck davon geben die Bilder der folgenden Galerie.

(c) Sämtliche Fotos dieses Berichts sind urheberrechtsgeschützt, die jeweiligen Rechte liegen bei Ernst Deiringer, Solveig Merten, Marion Koppelmann. Text und Zusammenstellung: Marion Koppelmann

(c) Bildrechte geschützt, siehe oben im Text.

Der SPD-Ortsverein Seefeld und der SPD-Kreisverband Starnberg stellen folgenden Antrag zum Thema Klimaschutz für den außerordentlichen Bundesparteitag am 25. Juni 2017.

Antrag zum Thema „Klimaschutz“

Es soll ein eigenes Kapitel zum Thema Klimaschutz ins Wahlprogramm aufgenommen werden. In der Einleitung zu diesem Kapitel soll zum einen darauf hingewiesen werden, dass die SPD den Klimaschutz als Teil der sozialen Daseinsvorsorge versteht. Zum anderen soll deutlich werden, dass die SPD die größere Verantwortung für den Klimawandel bei den Industrienationen sieht und das vermehrte Aktivwerden in Sachen Klimaschutz seitens der Industrienationen auch als Teil der internationalen Gerechtigkeit betrachtet.

Bei den Formulierungen sämtlicher Kapitel des Wahlprogramms soll darauf geachtet werden, dass die entsprechenden Vorhaben die Ziele des Klimaschutzes und der Energiewende nicht beeinträchtigen, sondern im Gegenteil unterstützen.

Im Wahlprogramm sollen die aus dem Klimaschutz resultierenden Vorteile für Bürgerinnen und Bürger hervorgehoben werden, wie z. B. niedrigere Energiepreise, geringere Abhängigkeit von Energieimporten, Beteiligungsmöglichkeiten durch Dezentralisierung, Stärkung der regionalen Wirtschaftskraft sowie die Eindämmung zukünftiger Flüchtlingsströme.

Und so sieht das dann im Antragsbuch aus …

Begründung:

Aus unserer Sicht ist der Klimaschutz ein grundlegendes Anliegen der sozialen Daseinsvorsorge und damit ein ureigenes SPD-Thema. Weiterlesen

Daseinsvorsorge contra Umweltschutz

Die SPD-Fraktion im Gemeinderat Seefeld setzt sich mit Nachdruck für den Erhalt des Seefelder-Krankenhauses ein, so wie alle anderen Fraktionen auch. In diesem Punkt sind sich alle Gemeinderätinnen und Gemeinderäte einig! Wenn irgendwie möglich, soll das Krankenhaus am jetzigen Standort erhalten bleiben. Um zukünftigen Ansprüchen zu entsprechen, soll es renoviert und ggf. entsprechend erweitert werden. Dazu werden derzeit Gutachten zum Zustand des Krankenhauses erstellt und Machbarkeitsstudien hinsichtlich notwendiger Erweiterungen angefertigt. Diese sollen bis zum Herbst vorliegen. Wir alle hoffen sehr, dass die Gutachten zu einer positiven Bewertung kommen, damit das Krankenhaus in Seefeld dort bleibt wo es ist – an der Hauptstraße in Oberalting!

Das alte Krankenhaus an der Hauptstraße in Oberalting

Aber was ist, wenn die Gutachter zu dem Schluss kommen, dass das „alte“ Krankenhaus nicht mehr zukunftsfähig ist?! In der Gemeinderatsitzung vom 2. Mai 2017 überraschte Bürgermeister Gum mit seinem „Plan B“: Im Falle des Falles soll das Krankenhaus in unserer Gemeinde neu gebaut werden und zwar im Aubachtal in der Nähe der Eichenallee (gegenüber dem Techno-Park). An diesem Punkt unterscheiden sich die Meinungen nun erheblich! Während die Mehrheit im Gemeinderat zustimmte, einen Antrag auf Herausnahme des Areals aus dem Grünzug „Herrschinger-Moos“ an das Planungsreferat zu stellen, habe ich, gemeinsam mit Ute Dorschner, dagegen gestimmt.

Dieser Teil des Grünzuges „Herrschinger Moos“ an der Eichenallee in Oberalting muss erhalten bleiben!

Warum?

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ernst_deiringer_150 Ernst Deiringer

Unser SPD-Ortsvereinsmitglied Ernst Deiringer ist in der Gemeinde Seefeld längst als ökologisches Gewissen bekannt. Neben seinem Engagement im SPD-Ortsverein ist Ernst Deiringer auch noch in anderen Organisationen umweltschützerisch tätig, so zum Beispiel im „Energiewendeverein“. Dieses langjährige Engagement trägt mehr und mehr Früchte und wird inzwischen auch überparteilich gewürdigt und unterstützt. Bei der letzten Gemeinderatssitzung sprach unser SPD-Gemeinderatsmitglied Prof. Dr. Martin Dameris, seines Zeichens Meteorologe und Klimaforscher, Ernst Deiringer seinen Dank aus, und die anderen Gemeinderatsmitglieder demonstrierten ihre Unterstützung, indem sie die Fortsetzung des Förderprogramms für Hausbesitzer in Sachen Dämmung und damit Klimaschutz mit ihrer Stimme unterstützten.

martin_dameris Prof. Dr. Martin Dameris

Wir, als SPD-Ortsverein, freuen uns sehr darüber, vor allem auch vor dem Hintergrund der Klimaschutzkonferenz, die aktuell  mit ungewissem Ausgang in Paris ihrem Ende entgegengeht. Ernst Deiringers  und Martin Dameris‘ beständiges Engagement für den Klimaschutz zeigt, dass man in seinem direkten Umfeld viel bewegen kann.

Näheres entnehmen Sie bitte unten stehendem Artikel von Hanna von Prittwitz, erschienen im „Starnberger Merkur“ vom 10.12.2015.

Erweitertes Förderprogramm geht in die nächste Runde

Text von Hanna von Prittwitz, erschienen am 10.12.15 im „Starnberger Merkur“

Artikel von: Marion Koppelmann

Mit knapper Mehrheit (11:10) hatte der Gemeinderat am 25. November 2014 entschieden, dass die Gemeinde Seefeld Mitglied in der „Leader Aktionsgruppe Ammersee e.V.“ (kurz: LAG Ammersee) wird. Was verbirgt sich hinter dem Förderprogramm LEADER und warum ist es gut, dass wir als Gemeinde nun dabei sind?

Probsteigarten Hirzenach, ein LEADER-Projekt

Probsteigarten Hirzenach, ein LEADER-Projekt

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Nachdem der ehemalige Ortsvereinsvorsitzende Prof. Dr. Martin Dameris in den Seefelder Gemeinderat gewählt wurde, sah er die Zeit für eine Neuaufstellung des Vorstands gekommen. Deshalb wurde am 10.07.2014 im Seefelder SPD-Ortsverein vor der Zeit gewählt.
Den Vorsitz übernimmt zukünftig die bisherige Beisitzerin Marion Koppelmann, Stellvertreter ist Seefelds „ökologisches Gewissen“ Ernst Deiringer. Das erfahrene langjährige Mitglied Dr. Gerhard Möller bleibt Kassier, Schriftführer wurde Dr. Martin Dameris. Wolfgang Niemann ist nach wie vor Pressesprecher und betreut die Öffentlichkeitsarbeit. Beisitzer sind Wolfgang Weishäupl, außerdem Vorsitzender des VdK-Ortsverbands Seefeld-Wörthsee, sowie Dr. Josef Hofmann, der den Ortsverein stellvertretend und zielorientiert durch den Wahlkampf lotste.
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Liebe Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Seefeld,
Bei der ersten Veranstaltung unserer Bürger-Dialogreihe im März haben wir gemeinsam mit Ihnen Schwerpunktthemen in unserer Gemeinde herausgearbeitet, die Ihrer Meinung nach angegangen werden müssen:

  1.  Verkehr und Mobilität
  2.  Neue Wohnformen
  3.  Bauen und Bewahren

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am Donnerstag, den 21. Februar 2013 um 20.00 Uhr im Alten Wirt in Hechendorf (Hauptstrasse 49).

Die öffentliche Wasserversorgung soll nach Plänen der EU-Kommission künftig unter scharfe EU-Wettbewerbsregeln fallen. Die entsprechende Richtlinie hat jetzt das EU-Parlament passiert.

Die Möglichkeit der Kommunen, bei der Vergabe öffentlicher Aufträge wie bisher eigene soziale Kriterien vorschreiben zu können, wird eingeschränkt. Das verfassungsrechtlich verbriefte Selbstverwaltungsrecht und die Gestaltungsmöglichkeiten der Kommunen geraten damit unter Druck – eine Einladung an die Großkonzerne Europas, auch in der öffentlichen Grundversorgung das große Rad zu drehen.

Die internationalen Erfahrungen mit solchen Privatisierungen geben Anlass zur Sorge. In der Regel laufen sie auf deftige Preiserhöhungen und Absinken der Qualität hinaus.

Was bedeutet diese Entwicklung für Seefeld? Müssen wir um unsere Wasserversorgung fürchten? Wir wollen uns zu diesem Thema schlau machen und haben deshalb Hermann Doblinger, Vorstand der AWA Ammersee
und unseren Landtagskandidat Tim Weidner eingeladen, um mit Ihnen die Problematik zu erörtern und aus der Sicht unserer Kommune zu beleuchten.

Alle interessierten Bürger sind herzlich eingeladen, daran teilzuhaben.
dameris_martin
Prof. Dr. Martin Dameris
Vorsitzender und Bürgermeisterkandidat der SPD-Seefeld.

Die Kreis-SPD und der Seefelder SPD-Ortsverein hatten geladen – und viele kamen ins Alte Sudhaus im Schloss Seefeld. Ortsvorsitzender und Bürgermeisterkandidat Prof. Dr. Martin Dameris konnte zahlreiche Gäste begrüßen: Die Landrätin des Kreises München-Land, Johanna Rumschöttel, die Landtagskandidaten Tim Weidner (Kreis Starnberg), Dr. Herbert Kränzlein (Landsberg/FFB-West)), Dr. Albert Thurner (Kreis Weilheim) und die Bezirkstagskandidatin Elisabeth ‚Sissi‘ Fuchsenberger (Kreis Starnberg), die Landtagsabgeordnete Kathrin Sonnenholzner, Bürgermeisterin Annemarie Detsch aus Planegg sowie den Bundestagskandidaten Michael Schrodi (FFB) und den Kreisvorsitzenden Weilheim-Schongau Christian Lory. Unter den Gästen waren auch Wolfram Gum, Bürgermeister in Seefeld, Evelyn Villing, Kreisvorsitzende der Grünen und Herr Mulert, Vorsitzender der Energiegenossenschaft Fünfseenland. Die Band „Hier und Jazz“, unter Leitung von Peter Schuhmann und mit dem langjährigen Seefelder SPD-Mitglied Sebastian Schmidinger, sorgten zu Beginn und am Ende des Empfangs mit fetzigen Rhythmen für den musikalischen Rahmen.

weiterlesen auf www.spd-kreis-starnberg.de. Dort finden Sie außerdem eine Reihe von Fotos vom Neujahrsempfang in Seefeld.