Seit Monaten bewegt der „Fall Mollath“ die Öffentlichkeit. Nicht nur in Bayern, sondern in ganz Deutschland setzen sich Mitbürger dafür ein, dass das Verfahren gegen Herrn Mollath wieder aufgenommen wird und das die Entscheidung des Landgerichts Nürnberg aus dem Jahr 2006 überprüft und ggf. revidiert wird.
Seit 2011 liegen der bayerischen Justiz neue Beweismittel und Erkenntnisse zur Entlastung von Herrn Mollath vor, die es nicht ausschließen lassen, dass die Entscheidungen des Landgerichts Nürnberg in der Sache nicht richtig waren. Möglicherweise wird Herr Mollath seit über 7 Jahren zu Unrecht in der Forensischen Psychiatrie festgehalten.
Der Untersuchungsausschuss des Bayerischen Landtags zum „Fall Mollath“ hat eine Vielzahl weiterer Erkenntnisse zu Tage gefördert, die die juristische Behandlung des „Fall Mollath“ durch die bayerische Justiz als fragwürdig erscheinen lassen. In der abschließenden Bewertung der Erkenntnisse, gelangten Regierungsparteien und Opposition jedoch zu konträren Ergebnissen.
Vor dem Hintergrund des Minderheitenberichts der Opposition und der abgelehnten Wiederaufnahmeanträge durch das Landgericht Regensburg lädt der SPD-Ortsverein Seefeld zu einer Veranstaltung ein mit der stellv. Fraktionsvorsitzenden der SPD im Bayerischen Landtag: Inge Aures. Sie ist als Vertreterin der SPD-Landtagsfraktion im Untersuchungsausschuss des Bayerischen Landtags mit dem Fall Mollath bestens vertraut. Die Abendveranstaltung findet statt am

Dienstag, den 20. August 2013, um 19:00 Uhr

in der Gaststätte „Bräustüberl“ Schloss Seefeld (im „Toerringstüberl“)

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