Herzlich willkommen beim SPD-Ortsverein Seefeld
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Ihr SPD-Ortsverein in der Gemeinde Seefeld
Aktuell
Der SPD-Ortsverein Seefeld und der SPD-Kreisverband Starnberg stellen folgenden Antrag zum Thema Klimaschutz für den außerordentlichen Bundesparteitag am 25. Juni 2017.
Antrag zum Thema „Klimaschutz“
Es soll ein eigenes Kapitel zum Thema Klimaschutz ins Wahlprogramm aufgenommen werden. In der Einleitung zu diesem Kapitel soll zum einen darauf hingewiesen werden, dass die SPD den Klimaschutz als Teil der sozialen Daseinsvorsorge versteht. Zum anderen soll deutlich werden, dass die SPD die größere Verantwortung für den Klimawandel bei den Industrienationen sieht und das vermehrte Aktivwerden in Sachen Klimaschutz seitens der Industrienationen auch als Teil der internationalen Gerechtigkeit betrachtet.
Bei den Formulierungen sämtlicher Kapitel des Wahlprogramms soll darauf geachtet werden, dass die entsprechenden Vorhaben die Ziele des Klimaschutzes und der Energiewende nicht beeinträchtigen, sondern im Gegenteil unterstützen.
Im Wahlprogramm sollen die aus dem Klimaschutz resultierenden Vorteile für Bürgerinnen und Bürger hervorgehoben werden, wie z. B. niedrigere Energiepreise, geringere Abhängigkeit von Energieimporten, Beteiligungsmöglichkeiten durch Dezentralisierung, Stärkung der regionalen Wirtschaftskraft sowie die Eindämmung zukünftiger Flüchtlingsströme.
Begründung:
Aus unserer Sicht ist der Klimaschutz ein grundlegendes Anliegen der sozialen Daseinsvorsorge und damit ein ureigenes SPD-Thema. Weiterlesen
SPD Fraktion Seefeld, Franz-Krämer-Str. 24, 82229 Seefeld
An
Bürgermeister Wolfram Gum
und
den Gemeinderat Seefeld
Seefeld, den 7. Juli 2017
Antrag
Zeitnahe, öffentliche Diskussion im Gemeinderat über mögliche alternative Standorte für einen Krankenhausneubau in der Gemeinde Seefeld
Begründung
Für den Fall, dass die Gutachten hinsichtlich einer Sanierung/Renovierung und möglicher Erweiterungen des Krankenhauses an der Hauptstraße in Oberalting ergeben, dass dieser Standort nicht mehr zukunftsfähig ist, braucht es alternative Vorschläge aus der Gemeinde, um das Krankenhaus in der Gemeinde Seefeld zu halten. Bisher wurden im Gemeinderat mögliche alternative Standorte für einen Krankenhausneubau mit ihren Vor- und Nachteilen weder diskutiert, noch im Detail öffentlich vorgestellt.
Die einzige, derzeitig vorliegende Idee für einen Neubau des Krankenhauses auf dem Grundstück gegenüber dem Techno-Park, wird in der Öffentlichkeit sehr kontrovers diskutiert. Wenn das Krankenhaus in der Gemeinde Seefeld gehalten werden soll, müssen mögliche andere Standorte öffentlich diskutiert und abgewogen werden. Nur auf diese Weise kann Transparenz hergestellt und eine zukunftsweisende Lösung gefunden werden.
Martin Dameris für die SPD-Fraktion
Kopie: an alle Gemeinderäte
Daseinsvorsorge contra Umweltschutz
Die SPD-Fraktion im Gemeinderat Seefeld setzt sich mit Nachdruck für den Erhalt des Seefelder-Krankenhauses ein, so wie alle anderen Fraktionen auch. In diesem Punkt sind sich alle Gemeinderätinnen und Gemeinderäte einig! Wenn irgendwie möglich, soll das Krankenhaus am jetzigen Standort erhalten bleiben. Um zukünftigen Ansprüchen zu entsprechen, soll es renoviert und ggf. entsprechend erweitert werden. Dazu werden derzeit Gutachten zum Zustand des Krankenhauses erstellt und Machbarkeitsstudien hinsichtlich notwendiger Erweiterungen angefertigt. Diese sollen bis zum Herbst vorliegen. Wir alle hoffen sehr, dass die Gutachten zu einer positiven Bewertung kommen, damit das Krankenhaus in Seefeld dort bleibt wo es ist – an der Hauptstraße in Oberalting!
Aber was ist, wenn die Gutachter zu dem Schluss kommen, dass das „alte“ Krankenhaus nicht mehr zukunftsfähig ist?! In der Gemeinderatsitzung vom 2. Mai 2017 überraschte Bürgermeister Gum mit seinem „Plan B“: Im Falle des Falles soll das Krankenhaus in unserer Gemeinde neu gebaut werden und zwar im Aubachtal in der Nähe der Eichenallee (gegenüber dem Techno-Park). An diesem Punkt unterscheiden sich die Meinungen nun erheblich! Während die Mehrheit im Gemeinderat zustimmte, einen Antrag auf Herausnahme des Areals aus dem Grünzug „Herrschinger-Moos“ an das Planungsreferat zu stellen, habe ich, gemeinsam mit Ute Dorschner, dagegen gestimmt.

Dieser Teil des Grünzuges „Herrschinger Moos“ an der Eichenallee in Oberalting muss erhalten bleiben!
Warum?









